Ein Musical führt zusammen

Ein Musical führt zusammen, Badische Zeitung, 18.02.2012

 

Kindermusical zum Drachen Tabaluga setzte auf Inklusion von Behinderten und Nichtbehinderten.

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    Tabaluga (Emely Fellhauer) begegnet dem Feuersalamander (Rebekka Ziegler). Foto: christa rinklin

 

BÖTZINGEN. Zwei Tage hintereinander eine ausverkaufte Halle, begeisterte Zuschauer und glückliche Akteure: Die Kindermusical-Aufführung unter Leitung von Carina Kempter erwies sich als Volltreffer. Im Mittelpunkt stand der kleine Drache Tabaluga, der auf seiner "Reise zur Vernunft" allerlei Abenteuer erlebt.

"Ein herzliches Willkommen Ihnen, Peter Maffay!" Als Carina Kempter es sich bei der Begrüßung am ersten Abend in der voll besetzten Festhalle nicht verkneifen konnte, diesen Scherz zu machen und sich alle Köpfe nach hinten zur Empore drehten, blieb so manch einem Besucher kurz der Atem weg. Carina Kempter sprühte nur so vor guter Laune und verstand es, den Kindern und Erwachsenen Lust auf einen kurzweiligen Musical-Abend zu machen. Rund 1200 Zuschauer kamen zu den beiden Aufführungen am vergangenen Wochenende. Acht Monate mit wöchentlichen Proben lagen hinter der Bötzinger Musikerin und ihren 85 Mitwirkenden im Alter von drei bis 55 Jahren. Das Besondere an diesem Musical-Projekt: Es stand unter dem Motto "Inklusion", es wurde erstmals unterstützt von der Lebenshilfe Breisgau als Träger und führte Kinder und Erwachsene mit und ohne Behinderung auf eine unbeschwerte, zwischenmenschlich sehr anrührende Art zusammen.


Viele Spenden und Helfer machten die Umsetzung möglich


Lebenshilfe-Geschäftsführer Raimund Cimander, der Carina Kempter als "die Künstlerseele mit dem inklusiven Herzen" bezeichnete, dankte auch allen anderen, die zum Gelingen des Musicals beigetragen hatten: Annette Pfau für ihre grafische Gestaltung, Markus Ziegler für die Technik, den Eltern für das Basteln und Werkeln sowie Karolin Krakutsch für ihr Organisationstalent, das darin gipfelte, dass sie die "SWR Herzenssache" für eine finanzielle Förderung in Höhe von 10 000 Euro hatte gewinnen können. Dieses Geld wurde für eine neue Musikanlage verwendet. Für das passende Licht sorgte Lydia Bloch.

Während die Helfer fleißig im Hintergrund wirkten, spielten und sangen sich die Kinder auf der Bühne in die Herzen der Zuschauer, allen voran Emely Fellhauer als Drache Tabaluga und in weiteren Solorollen Jonas Schneckenburger (Tyrion), Rebekka Ziegler (Salamander), Dorian Feix (Storch) sowie die Erwachsenen Niklas Jenne (Riese) und Dirk Busch (Riese Grykolos).

Carina Kempter, nach der Aufführung gelöst und glücklich, meinte ganz poetisch: "An so einem musikalischen Abend kann man wirklich sagen, dass wir Menschen alle Töne sind – kleine und große, laute und leise, kraftvolle und zärtliche, und dass wir gemeinsam das Lied dieser Welt singen."

Einweihung der ersten uWo-WG in Emmendingen

Mit einem hinduistischen Ritual wurde auf Wunsch der Bewohner die erste integrative Wohngemeinschaft der Lebenshilfe im Buchenweg gesegnet. Foto: Gerhard Walser - BAdische Zeitung, 03.05.2011

 

 

Krishna gibt den Segen

In einem Reihenhaus im Buchenweg lebt die erste integrative Wohngemeinschaft der Lebenshilfe.

 

EMMENDINGEN. Gemeinsam selbstbestimmt Wohnen und Leben – für Menschen mit geistiger Behinderung ist das noch lange keine Selbstverständlichkeit. Im Buchenweg haben jetzt zwei Menschen mit Handicap den Versuch gewagt: Sie leben seit vier Wochen mit zwei nichtbehinderten Mitbewohnern in einem von der "Lebenshilfe" angemieteten Reihenhaus in der ersten integrativen Wohngemeinschaft.

Richard (30) trägt zur Feier des Tages einen schicken Cordanzug und freut sich, dass zum Einweihungsfest an diesem sonnigen Sonntagmorgen so viele Gäste gekommen sind. Im Kreis sitzen die Geladenen um den Inder Deep Pant, der Gebete und Segenswünsche in Sanskrit spricht. Der Duft von Räucherstäbchen durchweht den Raum. Richard hat sich das hinduistische Einweihungsritual gewünscht und hält stolz die brennende Öllampe, die ihm Deep Pant reicht. Selbstbestimmt und selbständig in den eigenen vier Wänden zu wohnen und mit den täglich anfallenden Aufgaben fertig zu werden, das ist das Ziel des Angebots "unterstütztes Wohnens" der Lebenshilfe Breisgau. "Das ist in klassischen Wohnheimen oder stationären Einrichtungen nicht immer gegeben", so Florian Ruder von der Emmendinger Geschäftsstelle.

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In dem Projekt erfahren Richard und sein ebenfalls behinderter Mitbewohner Tronje (21) Hilfe, Anleitung und Unterstützung im Haushalt, beim Aufstehen oder Schlafengehen oder bei Unternehmungen – in diesem Fall in der gemischten Wohngemeinschaft von zwei Nichtbehinderten. Eine davon ist Prisca, eine 21-jährige Französin, die in Emmendingen gerade ihre Ausbildung als Physiotherapeutin absolviert. Dafür zahlt sie weniger Miete oder verwandelt sich stundenweise in eine bezahlte Hilfskraft. Die WG ist für vier Personen ausgerichtet – zwei Behinderte und zwei Nichtbehinderte.

"Es gibt hier keine Rundum-Betreuung wie im Heim, aber keiner ist auf sich gestellt", berichtet Waltraud Räpple, die als Fachkraft für Betreuung ebenfalls unterstützend wirkt. Sie erstellt Wochenpläne, hilft bei Behördengängen, Arztbesuchen und der Tagesstrukturierung und sorgt für Konfliktmanagement, wenn es mal wie in einer ganz normalen WG auch Ärger zwischen den Bewohnern gibt. Welche Hilfen beim Wohnen gebraucht werden, das findet ein Mitarbeiter des medizinisch-psychologischen Dienstes heraus. Die Lebenshilfe als Träger der Wohngemeinschaft erstellt dann zusammen mit dem Sozialamt einen Plan, wie am besten und effektivsten geholfen werden kann. Finanziell abgesichert wird das Projekt über die sogenannte Eingliederungshilfe. "Am Ende ist das nicht teurer als ein Heimplatz", glaubt Waltraut Räpple.

Tronje und Richard, der zunächst einmal zur Probe in dem 130 Quadratmeter großen Reihenhaus lebt, fühlen sich sichtlich wohl und genießen die Einweihungsfeier. Stolz führen sie die Besucher durch die hellen Räume und servieren als Gastgeber Salate und kleine Häppchen. Gemeinsam Wohnen und Leben ist im Buchenweg keine Utopie mehr.  

Tanz inklusive - Tanzgala 04.11.2010

Hip hop, Standard und Disco – ein Galaabend für die Lebenshilfe Freiburg e.V.

 

Tanz verbindet – gleich ob groß oder klein, mit oder ohne Behinderungen, die es können oder die es lernen wollen. Menschen mit und ohne Behinderungen tanzen, feiern und lernen zusammen. Die Tanzschule Gutmann und die Lebenshilfe Freiburg e.V. haben diesen Abend im Friedrichsbau, am 4. Dezember, ab 19.00 Uhr auf die Tanzbeine gestellt.


Motto der Veranstaltung unter Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Dieter Salomons ist „Tanz inklusive“. Seit Jahren bietet die Tanzschule Gutmann in Kooperation mit der Lebenshilfe Freiburg Tanzkurse für Menschen mit Behinderungen an. Aus der Begeisterung für dieses Projekt entstand auf Seiten der Tanzschule der Wunsch, die Lebenshilfe Freiburg auch im Großen zu unterstützen und dieses Mal alle Tanzbegeisterten zusammenzubringen.


Neben dem Tanzprogramm wird das Freiburger Auktionshaus Bloss eine Kunstauktion durchführen. Namhafte KünstlerInnen wie Christiane Rittner, Susanne Kühn, Eva Rosenstiel, Eberhardt Brügel, Günter Walter und Richard Vogl haben Werke gespendet, die für die Lebenshilfe unter den Hammer kommen. Das Caféhaus Freiburg und Cédric Hauschild organisieren das Buffet. Hier und auch bei der Moderation des Abends bleiben die Veranstalter ihrem Motto treu. Menschen mit und ohne Behinderungen teilen sich alle Aufgaben während des Abends.


Einlass ist um 19.00 Uhr. Danach geht es weiter mit dem Grußwort der Stadt Freiburg. Nach dem ersten Workshop „Hip Hop“ um 21.00 Uhr findet um 21.45 Uhr die Auktion statt. Um 22.45 Uhr heißt es im Workshop „Standard“ Haltung annehmen.


Die Lebenshilfe Freiburg erhofft sich durch diese Gala einen größeren Bekanntheitsgrad und vor allem Spenden. Der Kauf jeder Eintrittskarte und der Erlöse durch die Auktion hilft ihr, Menschen mit (geistigen) Behinderungen darin zu unterstützen, ein möglichst selbstbestimmtes Leben zu führen. Eltern haben den Verein 1966 als Selbsthilfeverein gegründet. Der Ansatz ist umfassend und integrativ bis inklusiv: von Freizeit-, Sport- und Fortbildungsangeboten über Ferienfreizeiten, Reisen und dem unterstützten Wohnen bis hin zu Veranstaltungen, Beratung und Hilfen durch den Familienunterstützenden Dienst. Mit ihren Dienstleistungen erreicht die Lebenshilfe 720 KundInnen und deren Familien in Freiburg und Umgebung. 450 ehrenamtliche MitarbeiterInnen setzen sich für die KundInnen ein.


Weitere Informationen über die Veranstalter und die Vorverkaufsstellen erhalten Sie unter www.lebenshilfe-freiburg.de und www.tanzschule-gutmann.de.

 

 

Benefizkonzert "6 Städte - 6 Stimmen" für die Lebenshilfe Freiburg e.V. 12.09.2009

Am Samstag, den 12. September, sang das Ensemble der Konzertreihe "6 Städte – 6 Stimmen" im Großen Haus des Stadttheaters Freiburg.


Die Gesellschaft zur Förderung der Städtepartnerschaften Freiburgs e.V. unterstützt mit den Spendenerlösen dieser Konzertreihe jedes Jahr eine soziale Einrichtung. In diesem Jahr gingen rund 1.600 Euro an die Lebenshilfe Freiburg.
Den BesucherInnen präsentierte sich die Lebenshilfe auf Schautafeln und Informationsmaterial zu ihren jeweiligen Arbeitsbereichen und zu ihrer aktuellen Veranstaltungsreihe "Alle(s) inklusive!". Mitarbeitende des gemeinnützigen Vereins beantworteten die Fragen des Publikums.
 
Ulrich von Kirchbach, Sozialbürgermeister der Stadt, sprach in seiner Begrüßung von der Lebenshilfe Freiburg, die sich seit über 40 Jahren für Menschen mit Behinderungen einsetzt, von einer Institution, die "aus der sozialen Landschaft unserer Stadt nicht mehr wegzudenken ist". Mit ihrem Familienunterstützenden Dienst (FuD), dem unterstützten Wohnen und ihren Freizeit- und Reiseangeboten unterstützt sie ambulant Menschen mit Behinderungen und ihre Familien, selbstbestimmt und selbstbewußt BürgerInnen unserer Stadt zu sein. Insbesondere hob von Kirchbach das Lebenshilfe-Projekt "Ich geh wählen!" hervor, dass Menschen mit Behinderungen veranschaulicht, was eigentlich Politik ist, wie das Wählen funktioniert, warum es notwendig ist und vor allem, dass Wählen ein Recht ist.

 

Von links nach rechts: Raimund Cimander, Geschäftsführer der Lebenshilfe Freiburg, Thomas Schrecker, 1. Vorsitzender der Lebenshilfe Freiburg und Ulrich von Kirchbach neben der Spendengiraffe.

„Felsenstüble“ am Tor zum Hexenloch ist ausgezeichnet! 23.07.2009

 

Für ihren sehr guten Service für Menschen mit Behinderungen überreicht die Lebenshilfe Freiburg dem Gasthaus die Auszeichnung „unbehindert miteinander“. Am Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 16.00 Uhr, können Menschen mit und ohne Behinderungen zusammen mit den Inhaberinnen Hubert und Veerle Hermann bei Kaffee und hausgemachtem Kuchen feiern. Das „Felsenstüble“ steht selbstverständlich zu dem Lebenshilfe-Motto „es ist normal, verschieden zu sein“ und heißt alle Gäste im wilden Hexenloch, Glashütte 17, zwischen St. Märgen und Neukirch willkommen.

Die Auszeichnung „unbehindert miteinander“ wird von der Diakonie Baden-Württemberg, dem Einzelhandelsverband Baden-Württemberg e.V. der Lebenshilfe und dem Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) des Landes vergeben. Menschen mit Behinderungen überprüfen Betriebe, die sich um die Auszeichnung bewerben, auf Barrierefreiheit und Service hin. „Nimmt uns das Personal ernst?“, „unterstützt es uns dort, wo es nötig ist?“, „nimmt es sich genügend Zeit für uns?“, das sind einige der Fragen, die von den unangekündigten Prüferinnen und Prüfern gestellt werden. Das „Felsenstüble“ hat die Beurteilung bestanden und kann nun ein Angebot mehr bewerben: „In warmer und gemütlicher Atmosphäre und bei allem, was den Leib wohl sein lässt, sorgen wir dafür, dass Menschen ungehindert, ohne Barrieren in den Köpfen oder in unseren Räumen, miteinander sein können.“

Weitere Informationen zum Gasthaus „Felsenstüble“ erhalten Sie unter Tel.: 07669 707, E-Mail: felsenstueble@t-online.de und www.felsenstueble.de. Informationen zur Lebenshilfe Freiburg und zum Projekt unter www.lebenshilfe-freiburg.de und www.unbehindert-miteinander.de.

Lebenshilfe dankt dem Rotary Club Freiburg-Schlossberg für die neue OHI-Bar 16.07.2009

Donnerstag, 16. Juli, 19.30 Uhr Lebenshilfehaus: Wie jeden Donnerstagabend zwischen 19.00 und 22.00 Uhr treffen sich Menschen mit und ohne Behinderungen zum gemeinsamen Klönen und Tanzen im Haus der Lebenshilfe Freiburg. Etwas war an diesem Donnerstag jedoch anders. Der Rotary Club Freiburg-Schlossberg schenkte der OHI-Bar eine neue, barrierefreie und von den BesucherInnen mit entworfene Theke.

Der bis vor kurzem noch amtierende Präsident des Rotary Clubs, Dr. Josef Honerkamp, sei-ne Frau sowie Dr. Edmund Weiland und seine Frau, die über viele Jahre der Lebenshilfe Freiburg vorstand, waren bei der Enthüllung der neuen Bar zu Gast und nahmen den Dank der Lebenshilfe Mitarbeitenden entgegen. Die Rotarier-Spende von 2.500€ machten dieses Projekt erst möglich. Seit etwa zwei Jahren bietet die Lebenshilfe den offenen Treff der OHI-Bar an. Sie wird ehrenamtlich begleitet und bislang behalfen sich die Mitarbeitenden mit einem Biertisch für die Getränkeausgabe. Menschen mit Behinderung konnten nicht oder nur eingeschränkt selbstständig die Bar bedienen. Barrierefreiheit und Übersichtlichkeit bis in das kleinste Detail ermöglichen nun eben diese Eigenständigkeit.

Das Konzept wurde von der Freien Holzwerkstatt Freiburg perfekt umgesetzt. Die Lebenshilfe bezieht extra barrierefreie Einrichtungen von der Holzwerkstatt und so ließen es sich Thomas Bethmann und Hartmut Lempp nicht nehmen, ebenfalls bei der Übergabe ihres Werkes mit dabei zu sein. Auch Frau Knab, die die Musikanlage für die Bar spendete, war anwesend.

Der Dank gilt allen, die an diesem Projekt mitwirkten. In Zukunft kann die neue Bar der steigenden BesucherInnenzahl gerecht werden. Dem Ziel der Inklusion von allen Menschen entsprechend, freut sich die Lebenshilfe auf alle, die vorbeischauen wollen.

Die OHI-Bar hat jede Woche Donnerstag zwischen 19.00 und 22.00 Uhr in der Belchenstraße 2 A, 79115 Freiburg geöffnet; außer in den Ferien und an Feiertagen. Weitere Informationen erhalten Sie unter Tel.: 0761 479998-0, E-Mail: info@lebenshilfe-freiburg.de oder auf dieser Page unter Dienste-Termine.

 

Das Bild zeigt von links nach rechts:

Thomas Bethmann (Freie Holzwerkstatt Freiburg), Dr. Edmund Weiland (Rotary Club Freiburg-Schlossberg), Hartmut Lempp (Freie Holzwerkstatt Freiburg), Frau Honerkamp, Dr. Josef Honerkamp.

Glückwünsche - Lebenshilfe Freiburg eröffnet offiziell die Offenen Hilfen in Bötzingen 26.06.2009

Freitag, der 26. Juni 2009, wird der Lebenshilfe Freiburg e.V. in Erinnerung bleiben. Bei strahlendem Sonnenschein und in den frisch renovierten, fröhlich bunten Räumen im Wiesenweg 4 gratulierte Bürgermeister Dieter Schneckenburger der Lebenshilfe und ihrem Team in Bötzingen zur Eröffnung der Offenen Hilfen (OHI). Er bekräftigte in seiner Rede einmal mehr die besondere Unterstützung aller Projekte der Lebenshilfe Freiburg durch die Gemeinde Bötzingen. Das sind zur Zeit der Neubau des Kindergartens "Zauberberg" als integrativer Kindergarten zusammen mit dem Kindergarten "Pusteblume" und nun die OHI. Mit den Offenen Hilfen verbindet die Lebenshilfe alle Lebensbereiche, in denen Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen Unterstützung vor Ort und ambulant erhalten wollen: von einer frühen Förderung, über den Kindergarten bis zu Angeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. In Anwesenheit des halben Gemeindrates und vielen geladenen Gästen, UnterstützerInnen und KollegInnen dankte Raimund Cimander, Geschäftsführer der Lebenshilfe Freiburg, dem Team für die geleistete Arbeit.

 

Unsere drei "Visionärinnen", wie Cimander sie nannte, bieten bereits seit Januar 2009 den Familienunterstützenden Dienst (FuD) an. Karolin Krakutsch, Annika Dörr-Wais und Gunda Behnke, die ihre Heilpädagogische Praxis unter der Trägerschaft der Lebenshilfe Freiburg als Heilpädagogischen Dienst weiterführt, haben viel erreicht und denken bereits weiter. In nur einem halben Jahr unterstützten sie bereits 35 Familien von Menschen mit Behinderungen in Bötzingen und Umgebung in rechtlichen Fragen und der Organisation ihres Alltags, haben zwei feste Freizeitgruppen aufgebaut und viele kleine und große Projekte in die Wege geleitet. In Zusammenarbeit mit unseren KollegInnen in Freiburg, deckt das Team nun alle Bereiche der Offenen Hilfen (OHI) ab: den Familienunterstützenden Dienst, Gruppen und Kurse (GuK), Reisen und Urlaub (RuU) und den Heilpädagogischen Dienst für Früh- und Entwicklungsförderung. Das unterstützte Wohnen (uWo) wird zentral von Freiburg aus koordiniert. Das Team will diese Bereiche weiter ausbauen, um Menschen mit Behinderungen, ihren Angehörigen und FreundInnen ein weitestgehend selbstbestimmtes und selbstständiges Leben zu ermöglichen und für Entlastung zu sorgen.

 

In die gleiche Richtung zielt die Initiative von Karolin Krakutsch. Der Arbeitskreis "Urlaub mit uneingeschränkter Erholung" entwickelt ein Konzept für Familien, die in Bötzingen Urlaub machen wollen und die Unterstützung seitens des FuDs und unseres "Reisebüros" (RuU) wünschen. Die Tourismusanbieter Bötzingens und die OHI-Bötzingen haben etwas gemeinsam: Die Überzeugung, dass die Region Kaiserstuhl und Schwarzwald für UrlauberInnen und BewohnerInnen viel zu bieten hat und das Ziel der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen und kulturellen Lebens.

 

Mit den Ein- und Ausblicken in ihre Arbeit und auf die zukünftigen Projekte beendeten die Mitarbeiterinnen den offiziellen Teil. Die Gäste ließen es sich bei Saft, Sekt und Brezeln in den bunten Räumen der Lebenshilfe gut gehen, kamen miteinander ins Gespräch und ließen die Eröffnung in gemütlichem Beisammensein im großzügigen Gartengelände ausklingen. Hier noch ein Tipp für den Spätsommer: Die Offenen Hilfen werden am 20. September 2009 ein großes Gartenfest veranstalten, zu dem alle UnterstützerInnen, Interessierten und Mitarbeitenden herzlich eingeladen sind.

 

Weitere Informationen unter www.lebenshilfe-freiburg.de oder direkt E-Mail an ohi-boetzingen(at)lebenshilfe-freiburg.de oder offene-hilfen(at)lebenshilfe-freiburg.de.

 

Ihre Ansprechpartnerin: Alexandra Schampers, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Tel.: 0761 479998-09, E-Mail: schampers(at)lebenshilfe-freiburg.de.

 

Von links nach rechts: Kerstin Schlechtendahl, Bereichsleiterin der OHI-Freiburg, Bürgermeister Dieter Schneckenburger, Gunda Behnke, Leiterin des Heilpädagogischen Dienstes für Früh- und Entwicklungsförderung, Karolin Krakutsch und Annika Dörr-Wais (beide ebenfalls OHI-Team Bötzingen), Raimund Cimander, Geschäftsführer der Lebenshilfe Freiburg e.V. und Susanne Dengler, Mitarbeiterin des FuD in Freiburg.

Die Lebenshilfe Freiburg und der REGIO Pflegedienst Breisgau erneuern ihre strategische Partnerschaft

Freiburg. Schnell waren sich die Geschäftsführer der Lebenshilfe Freiburg, Raimund Cimander, und des REGIO Pflegedienstes Breisgau, Dietmar Wasmuth, einig: Als sie den schon lange zwischen ihnen bestehenden Kooperationsvertrag erneuerten, war klar, dass sie für Menschen mit Behinderungen eine Lücke im Leistungsangebot schließen und voneinander lernen wollen.

Seit fast neun Jahren können Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen die Dienstleistungen dieser Kooperation in Anspruch nehmen. Gegenüber dem alten Kooperationsvertrag haben die Partner nun die qualitative Verbesserung ihrer Arbeit vor Augen: Die Lebenshilfe Freiburg profitiert von den regelmäßigen Schulungen im pflegerischen Bereich und der Gebundenheit an die Fachaufsicht des Pflegedienstes, der REGIO Pflegedienst von dem spezifischen Fachwissen der Lebenshilfe.

Wer sich an die Lebenshilfe Freiburg wendet, erhält im Rahmen des Familienunterstützenden Dienstes (FuD) oder des unterstützten Wohnens (uWo) Leistungen der Pflegekasse oder der Eingliederungshilfe für behinderte Menschen. Die Kooperation mit dem REGIO Pflegedienst stellt zusätzlich bei Bedarf sicher, dass Menschen mit Behinderungen ihren Anspruch auf Pflegesachleistungen nach SGB XI und Haus-haltshilfen im Sinne des SGB V realisieren können.

Der REGIO Pflegedienst Breisgau, ein 2007 geschlossener Verbund von drei Pfle-gediensten, die seit 13 Jahren in Freiburg und Umgebung aktiv sind, trägt die fachliche Verantwortung. Er ist Ansprechpartner für die rechtlichen Rahmenbedingungen rund um die Pflegeversicherung und stellt das Dokumentationssystem zur Verfügung. Gemeinsam wird ein individueller Pflegeplan für hauswirtschaftliche Hilfen und Pflegesachleistungen erstellt und die Dokumentation überprüft.
Die Lebenshilfe Freiburg garantiert die entsprechende Ausführung der Unterstützung. Ihre Mitarbeitenden sind in den Familien aktiv und bieten vor Ort die Pflegesachleistungen und Haushaltshilfen an. Bei medizinischer Notwendigkeit ergänzt eine Pflegefachkraft des Pflegedienstes das Lebenshilfe-Team. Von den derzeit fast 100 KundInnen im FuD und uWo benötigt nur eine Person auch diese medizinische Pflege.

„Wir streben eine optimale Versorgung von Menschen mit einer geistigen und/oder Mehrfachbehinderungen in Begleitung, Betreuung und Pflege an“, so Dietmar Wasmuth. Dies funktioniert nur zwischen Partnern, die sich gut verstehen und gemein-sam Ideen entwickeln wollen. Raimund Cimander stellt sich eine Ausweitung der Kooperation speziell für Menschen mit Behinderungen in das Gebiet Kaiserstuhl vor. Seit diesem Jahr hat die Lebenshilfe Freiburg auch dort, zentral in Bötzingen, ein Büro der ambulanten Offenen Hilfen. Den dazugehörenden FuD können Familien nun am Kaiserstuhl und in Breisach in Anspruch nehmen. Weitere Berührungspunkte sehen die Lebenshilfe und der Pflegedienst im uWo: Ambulante Unterstützung – 24 Stunden am Tag.

Weitere Informationen bieten der REGIO Pflegedienst unter Tel. 0761-59290-0 und die Lebenshilfe Freiburg unter Tel. 0761-479998-0 oder 07663-9129926.

 

Vierter von links, Raimund Cimander, Geschäftsführer der Lebenshilfe Freiburg e.V., Erster von rechts, Dientmar Wasmuth, Geschäftsführer des REGIO-Pflegedienstes.

 

 

Der inklusiven Schule ein Stück näher 05/2009

Kinder mit Behinderungen sollen künftig Regelschulen besuchen dürfen

 

Lebenshilfe-Freiburg. Es wird nach dem Vorhaben von Kultusminister Rau eine Einzelfallentscheidung bleiben: Ob Eltern ihr Kind mit Behinderung auf die weiterhin bestehende Sonderschule schicken oder auf die allgemeinbildende Regelschule. In jedem Fall sollen sie gemäß der UN-Konvention diese Entscheidungsfreiheit haben. Die Sonderschulpflicht in Baden Württemberg wird aufgehoben. Rau hat mit seinem Bericht zur Sonderpädagogik vom Montag eines deutlich gemacht: Menschen mit Behinderungen haben ein Recht auf Inklusion - und die fängt im Kindesalter an. Der erste Vorsitzende der Lebenshilfe Freiburg, Thomas Schrecker, begrüßt Raus Vorstoß ausdrücklich. "Inklusion, egal ob in der Schule, im Alltagsleben oder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, ist ein Recht und wir haben die Pflicht, Rahmenbedingungen dafür zu schaffen."

Bislang werden nach dem vorliegenden Bericht des Kultusministers 29 Prozent der Schüler "mit sonderpädagogischem Förderbedarf" an Regelschulen unterrichtet (Schuljahr 2007/08). Das klingt, als würde der gemeinsame Schulbesuch von Kindern mit und ohne Behinderungen strukturell fest verankert sein und gut gefördert werden. Nach Einschätzung des selber als Fachlehrer tätigen Schrecker ist dem jedoch nicht so. Kinder mit Behinderungen werden gegenwärtig in sogenannten Außenklassen von sonderpädagogischen Lehrkräften unterrichtet. Beide gehören nicht zur Regel- sondern zur Schule für Geistigbehinderte. Die Schülerinnen und Schüler kommen daher "von außen" in die Regelschulen hinein und werden dort oft als Fremdkörper wahrgenommen. Der gemeinsame Besuch der Regelschulen hat in Baden Württemberg immer noch Modellcharakter. Es ist nur engagierten Eltern und beherzten Lehrerinnen und Lehrern zu verdanken, dass es diese Form des Projektes Außenklassen überhaupt gibt. Nach über zwanzig Jahren der Diskussion über Integration und neuerdings Inklusion, wird es nun allerhöchste Zeit, dass das Land endlich Mut zeigt und neue Wege geht.

Die Lebenshilfe Freiburg fordert den Kultusminister auf, Bedingungen für erfolgreiche inklusive Schulen im Land zu schaffen. Dazu gehören unter anderem ortsnahe, barrierefreie Schulhäuser, das Umgestalten der Lehrpläne, dass sich das Lehrpersonal an allgemeinen Schulen weiterbilden kann, die Ausstattung der sonderpädagogischen Förderung mit genügend Fachpersonal und die wissenschaftliche Begleitung von Pilotprojekten. Die Besonderheiten eines inklusiven Unterrichts gehören zudem als fester Lehrbestandteil in die Ausbildung unserer zukünftigen Lehrkräfte. Letztlich müssen betroffene Eltern und die Verbände der Behindertenhilfe als Kenner der Lage mit einbezogen werden.

Die Lebenshilfe Freiburg will die Beteiligten an einen Tisch bringen, um gemeinsam den eingeschlagenen Weg zur inklusiven Schule weiterzuverfolgen. Das sind die zuständige Schulverwaltung, die Stadt Freiburg als Schulträger und alle am Thema inklusive Schule Interessierten.

 

Verantwortlich für den Inhalt sind Thomas Schrecker, 1. Vorsitzender der Lebenshilfe Freiburg, Tel.: 0761 702082, Mobil: 0173 9014924 und Alexandra Schampers, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit der Lebenshilfe Freiburg, Tel.: 0761 479998-09.

Lebenshilfe Freiburg nimmt Fahrt auf 03/2009

Neuer Vorstand ist Motor für die Ausweitung der Angebote für Menschen mit Behinderungen in Freiburg

 

Freiburg. Seit Anfang des Jahres leitet der neue Vorstand die Lebenshilfe Freiburg. Er will den Verein professioneller strukturieren, die Vielfalt der Angebote aufrechterhalten und weiter ausbauen.

Frau Inge Trichtinger, die acht Jahre als 1. Vorsitzende die Geschicke des Vereins gelenkt hat, legte ihr Amt Ende 2008 nieder. Der aktuelle Vorstand, der sich aus alten und neuen Mitgliedern zusammensetzt, wählte Herrn Thomas Schrecker zum neuen 1. Vorsitzenden. Getreu der Gründungsgeschichte des Vereins als Selbsthilfeverein, besteht der Vorstand überwiegend aus Angehörigen von Menschen mit Behinderungen. Marion Schinker bekleidet das Amt der stellvertretenden Vorsitzenden. Beatrice Barhofer ist die Ansprechperson für den Lebenshilfekindergarten Purzelbaum in Freiburg-Betzenhausen. Dominik Krakutsch und Ulrich Barleon vertreten als Bötzinger die Lebenshilfe in dieser Gemeinde. Volker Hiller hält die Verbindung zu den Offenen Hilfen der Lebenshilfe und Katja Ravat und Claudia Nock sind allen Bereichen der Vorstandsarbeit zu Hause.

Gemeinsam mit Herrn Raimund Cimander, dem Geschäftsführer der Lebenshilfe Freiburg, hat der 1. Vorsitzende die neue Ausrichtung des Vereins vor Augen: „Die Lebenshilfe will die gesellschaftlichen Bedingungen für Menschen mit Behinderungen als Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt optimal gestalten. Wenn man das ernst nimmt, ist Professionalität notwendig.“ Der ehrenamtliche Vorstand zieht sich daher aus dem Geschäftsbereich zurück und erarbeitet ausschließlich Perspektiven und Projekte für den Verein.

Die Gründung einer gemeinnützigen GmbH der beiden Lebenshilfen Emmendingen und Freiburg, in die alle derzeitigen Zweckbetriebe gebündelt werden, ist eine dieser Perspektiven. Eine andere die Erweiterung der Dienstleistungsangebote. Seit vielen Jahren können Familien mit Menschen mit Behinderungen den Familienunterstützenden Dienst der Lebenshilfe Freiburg in Anspruch nehmen. Ab Januar 2009 bieten die Offenen Hilfen diesen Dienst auch in Bötzingen am Kaiserstuhl an. Der Bereich Früh- und Entwicklungsförderung wird in Bötzingen durch die Heilpädagogische Praxis von Gunda Behnke in Trägerschaft der Lebenshilfe Freiburg seit Beginn des Jahres abgedeckt. Der Vorstand fördert insbesondere den Neubau des Lebenshilfekindergartens Zauberberg in der Gemeinde zu einem integrativen Kindergarten in Kooperation mit dem Regelkindergarten der Gemeinde. Hier erlebt die Lebenshilfe Freiburg einen großen Rückhalt in der Gemeinde Bötzingen.
Menschen mit Behinderungen, die selbstständig wohnen wollen, erhalten über die Lebenshilfe Unterstützung. Das unterstützte Wohnen wird in der Stadt Freiburg weiter ausgebaut. In Emmendingen entsteht im Laufe des Jahres ebenfalls eine neue Wohngemeinschaft.
Selbstbestimmung und Integration für Menschen mit Behinderungen versteht der Vorstand als praktische Herausforderungen. So will die Lebenshilfe Freiburg verstärkt Arbeitsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen. Im Bereich Landwirtschaft, Gartenbau und Lebensmittelläden werden vielfältige Arbeitsmöglichkeiten im Süden des Landkreises Breisgau-Hochschwarzwald entstehen.

Bei allen Neuerungen will die Lebenshilfe ihre bisherige Identität bewahren. „Wir sind ein wichtiger Faktor für die ambulante Unterstützung von Menschen mit Behinderungen in Freiburg, und den umlie-genden Landkreisgemeinden. Wir sind und bleiben genauso in direktem Kontakt mit unseren Kundinnen und Kunden. Die persönliche Begleitung und Beratung von Menschen mit Behinderungen und ihren Freunden und Angehörigen ist für uns das Wichtigste“, betont Thomas Schrecker.

Für die Aufrechterhaltung und geplante Erweiterung der Angebote wirbt der Vorstand und die Ge-schäftsführung der Lebenshilfe Freiburg 2009 um Gelder der öffentlichen Hand.

Lebenshilfe startet mit neuen Angeboten in das Neue Jahr 01/2009

Auch in diesem Jahr bietet die Lebenshilfe Freiburg für Menschen mit Behinderungen ein vielfältiges Urlaub-, Feizeit- und Kursprogramm an.

Praktisch orientierte Fortbildungen wie beispielsweise für die Nutzung des Internets, das Wählen bei der Bundestagswahl im September oder für den Umgang mit Geld stehen genauso auf dem Programm wie Kunst, Musik und Sport.
Bei der Urlaubsplanung können Interessierte zwischen regionalen und Angeboten vor Ort oder weiteren Reisen entscheiden.
Gleich, ob Genießen und Wellness oder Abenteuer gewünscht werden; die Lebenshilfe berät gerne und bietet auch Reise- und Ferienassistenzen für individuelle Planungen an.
Dabei orientiert sich die Lebenshilfe immer an ihrem Grundsatz, Menschen mit Behinderungen Teilhabe an der Gemeinschaft und am kulturellen Leben zu ermöglichen und überall dort zu sein, wo andere Menschen auch hingehen.

Alle Angebote werden in den zwei Programmheften „Urlaub und Freizeit“ und „Kurs und Sport“ ausführlich beschrieben. Informationen über Alterszusammensetzung, behindertengerechte Ausstattung und Kosten werden anschaulich in leichter Sprache aufgeführt. Die Programmhefte können telefonisch unter (0761) 43013 oder online unter offene-hilfen@lebenshilfe-freiburg.de bestellt werden. Anmeldungen für die Urlaubsreisen sollten so schnell wie möglich abgegeben werden, da die Anzahl der Teilnehmenden begrenzt ist. Auf der Homepage der Lebenshilfe können Interessierte erfahren, wer die Lebenshilfe ist und was sie anbietet: www.lebenshilfe-freiburg.de.

In Bötzingen am Kaiserstuhl starten in diesem Jahr die Offenen Hilfen der Lebenshilfe Freiburg und Umgebung. Neben dem Lebenshilfe-Kindergarten Zauberberg in Bötzingen gibt es nun also zwei Anlaufstellen für Menschen mit Behinderungen und ihre Angehörigen. Schwerpunkt der Angebote in Bötzingen wird zunächst der Familienunterstützende Dienst (= FuD) sein. Die aktuellen Programme der Lebenshilfe gelten natürlich auch für alle Interessierten in der Umgebung von Freiburg (Kaiserstuhl, Emmendingen, Markgräfler Land) und können über das Bötzinger Büro ebenfalls bezogen werden.
Sie finden die Lebenshilfe in Bötzingen in den nächsten Monaten in der heilpädagogischen Praxis von Frau Gunda Behnke im Allmendweg 5, 79268 Bötzingen. Mitte des Jahres werden die Offenen Hilfen dann in ein neues Büro in Bötzingen umziehen.

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